Baccarat Regeln einfach und verständlich erklärt

Baccarat Regeln einfach und verständlich erklärt

Baccarat gilt als eines der elegantesten Kartenspiele im Casino, doch viele Spieler schrecken zunächst vor den vermeintlich komplizierten Regeln zurück. Dabei ist Baccarat – auch unter dem Namen Punto Banco bekannt – eines der einfachsten Spiele überhaupt. Anders als beim Blackjack oder Poker treffen Sie keine komplexen Entscheidungen. Sie setzen lediglich auf eine von drei Möglichkeiten, und der Rest folgt festen Regeln. Genau diese Einfachheit macht das Spiel bei Einsteigern und erfahrenen Spielern gleichermaßen beliebt. Zusätzliche Details gibt es bei 200% casino bonus deutschland.

Die Grundlagen: Kartenwerte und Ziel des Spiels

Ziel bei Baccarat ist es, mit zwei oder drei Karten eine Punktzahl möglichst nahe an neun zu erreichen. Wer näher an der Neun liegt, gewinnt die Runde. Klingt simpel – und ist es auch. Die Kartenwerte folgen einem klaren, leicht zu merkenden System.

Die Zählweise unterscheidet sich deutlich von anderen Kartenspielen. Asse zählen einen Punkt, die Karten zwei bis neun ihren jeweiligen Nennwert. Zehner, Buben, Damen und Könige haben den Wert null. Übersteigt die Summe den Wert neun, wird die Zehnerstelle einfach ignoriert. Ein Beispiel: Acht plus Sieben ergibt fünfzehn, gezählt wird also nur die Fünf.

Karte Punktwert
Ass 1
2 bis 9 Nennwert
10, Bube, Dame, König 0

Es gibt drei mögliche Wetten: auf den Spieler (Punto), auf die Bank (Banco) oder auf ein Unentschieden (Tie). Der Spieler gewinnt in rund 44,6 Prozent der Fälle, die Bank in etwa 45,9 Prozent. Ein Unentschieden tritt dagegen nur in ungefähr 9,5 Prozent der Runden auf.

Der Spielablauf Schritt für Schritt

Zu Beginn setzen alle Spieler ihre Einsätze. Anschließend teilt der Croupier zwei Karten an die Position „Spieler” und zwei Karten an die Position „Bank”. Danach wird geprüft, ob eine dritte Karte gezogen wird. Dies geschieht nach festen, automatischen Regeln, die keine Entscheidung erfordern.

Erreicht eine der beiden Hände eine natürliche Acht oder Neun, endet die Runde sofort. Andernfalls greifen die sogenannten Ziehregeln. Der Spieler zieht eine dritte Karte bei einer Punktzahl von null bis fünf, bleibt bei sechs oder sieben stehen. Ob die Bank ebenfalls zieht, hängt von ihrer eigenen Punktzahl und der dritten Karte des Spielers ab.

Diese Regeln wirken auf den ersten Blick verschachtelt, laufen aber vollautomatisch ab. Sie müssen nichts auswendig lernen, denn der Croupier führt jeden Schritt korrekt aus. Genau das macht Baccarat so zugänglich – Sie konzentrieren sich ganz auf Ihre Wette und den Spielverlauf.

Auszahlungen und wichtiger Bankvorteil

Die Auszahlungen sind klar geregelt. Eine Wette auf den Spieler zahlt im Verhältnis 1:1 aus, ebenso eine Wette auf die Bank – allerdings abzüglich einer Provision von meist fünf Prozent. Eine Wette auf ein Unentschieden bringt je nach Casino das Acht- bis Neunfache des Einsatzes.

Die Provision auf Bankgewinne mag zunächst unattraktiv erscheinen, doch der Bankvorteil ist hier mit rund 1,06 Prozent am niedrigsten. Bei der Spielerwette liegt er bei etwa 1,24 Prozent, bei der Tie-Wette dagegen bei hohen 14,4 Prozent. Wer langfristig spielt, fährt mit der Bankwette daher statistisch am besten.

Für einen gelungenen Einstieg empfiehlt sich eine solide Plattform mit fairen Konditionen. Wer die Visa Casino Seite nutzt, profitiert von einem breiten Spielangebot, transparenten Auszahlungen und einem reibungslosen Banking per Visa-Karte. So steht dem entspannten Baccarat-Vergnügen nichts im Weg – ganz gleich, ob Sie Anfänger oder erfahrener Spieler sind.

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